Die Yoni Massage
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Was für eine Massage?
Ja, das ist genau die Frage, die sich der Kameramann auch gestellt hat. Das Ziel dieser Massage-Art für die Frau ist, ein erweitertes Körperbewusstsein zu erlangen.
Ann-Marlene geht hier bei einem gemütlichen Gespräch mit Susanne Golob (www.yonia.de) am Kamin, der Yoni-Massage genauer auf den Grund.
Wer an weiter führenden Informationen zu diesem Thema interessiert ist, sollte sich auch die Site www.yoni-massage.infoeinmal genauer anschauen.
Kategorie: Der Körper, Gäste | Tags: Frau, Genital-Massage, Intim-Massage, Körperbewusstsein, Massage, Sex-Leben, Tandra, Verkrampfung lösen, Yoni, Yoni-Massage 20 comments »

11.11.2010 — 17:14
so etwas was gibt’s nicht nur bei meiner lieben Kollegin im Norden,
sondern auch hier im süddeutschen Raum
mit Fokus auf dem sich Erforschen, der Entspannung und Lust.
Häufig jedoch kommt vor der vollen Lusterfahrung
zunächst erst einmal die Heilung schmerzhafter Stellen im Intimbereich und das Auflösen traumatischer Erfahrungen im Sinne einer Yoni-Heilung.
12.11.2010 — 19:03
Susanne hat sexapeal! Aber darum gehts ja nicht.
14.11.2010 — 14:15
Ich sehe nur eine Frau, die unsicher auf mich wirkt. Die allen Ernstes behauptet, es gäbe nur unschöne Worte für die weiblichen Genitalien!
Was, bitteschön, ist an dem Wort “Vagina” unschön? Sind Namen Verena, Viola oder Monika unschön oder “unanständig”?
Auch den sehr passenden Ausdruck “Kitzler” kann ich nicht als unanständig empfinden. Schließlich kitzelt es heftig, wenn man sich liebevoll mit diesem Kleinod beschäftigt.
Die Aussage von Susanne ist für mich also eine sehr subjektive.
Ob Penis, Dennis oder Peter, was ist Schlimmes an diesen Wörtern?
Es hat sich ja auch noch kein Tentakel von mir darüber beklagt, dass er nur lapidar “Fuß” heißt, was ja viel weiger klangvoll ist, als Vagina.
Und wer will schon freiwillig ARM sein, und davon hat man gleich zwei Stück.
Was die Menschen hemmt, “normal” über die intimen Bereiche zu sprechen, sind ihre sehr persönlichen Hemmungen.
Und wenn zwei Jahrtausende lang mit Akribie betrieben wurde, das Selbstwertgefühl der Menschen zu untergraben, indem Klerus und herrschende Moral einen erbitterten Kampf führt(e), gegen die Sexualität und alle Lebensfreude, kann man das in zwei Generationen schlecht wieder reparieren.
Es ist deshalb zu begrüßen, alles aus der Schmuddelecke zu holen, was Menschen wieder “normal” mit ihrer Sexualität umgehen lässt.
Ob es “normal” ist, sich von wildfremden Menschen auch im Intimbereich massieren zu lassen, muss jeder selbst ‘rausfinden. Intim heißt schließlich nicht umsonst intim.
Wäre er Fremden zugänglich, hieße er Öffentlichkeitsbereich, und unsere Betten stünden auf dem Marktplatz. Normal ist für mich, gesund zu sein und wenn nicht, ärztliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.
Moralisieren ist Negativ-Bewertung und findet immer auch im Kopf statt.
Mich interessiert in dem Zusammenhang, was die Yoni-Massage von der Thai-Massage, die in Deutschland angeboten wird, unterscheidet, die ja auch zum Teil die Intimmassage mit einschließt, wenn gewünscht?
Diese Art Thai-Massage wird oft auf die gleiche Stufe gestellt, wie ein Kontakt mit Huren oder Calboys, obwohl sie – nach Aussage von Freunden -viel “liebevoller” ist.
15.11.2010 — 21:26
Susanne Golob kenne ich persönlich, ich habe noch keine Massage von ihr bekommen aber hatte den Eindruck, dass sie sehr souverän und kompetent ist. Vor laufender Kamera wirken die meisten Menschen etwas nervös.
Der Unterschied zur einfachen Sex-Massage:
Die Yoni-Massage beinhaltet viele unterschiedliche Techniken und Griffe, Fachwissen über anatomische und emotionale Vorgänge sind sehr sehr wichtig. Ebenso wichtig, dass die Masseurin es schafft Vertrauen aufzubauen und den emotionalen Prozess halten kann der oft während einer Massage passiert.
Viele Frauen wissen immer noch nicht wo ihr G-Punkt ist – oder sie sind vor allem damit beschäftigt ihrem Partner zu gefallen statt ihre eigene Lust zu erforschen.
Soviel erst mal auf die Schnelle.
Danke für das Video
Liebe Grüße
Martina
16.11.2010 — 10:27
Liebe Marthe,
Ich muss jetzt etwas für mich sehr wichtiges loswerden: Susanne ist nicht ein alter “Kamera-Profi”, wie wir beiden! In ihrer Arbeit dagegen ist sie äußerst kompetent.
Und dann noch zu den „Worten“: Ja, es gibt Worte für das “weibliche und männliche DORT-UNTEN”; für die “Private Parts”! Aber sie sind derartig medizinisch, unsexy oder sogar abwertend, besonders was das weibliche betrifft. Meine “Sachen” in dem Bereich Monika oder Lisa zu nennen, fände ich geradezu albern.
Weder bin ich verklemmt noch gehemmt, nur fehlt mir manchmal ein wirklich gutes Wort. Auch werde ich von Klienten gefragt, wie sie es ihrem kleinen Mädchen beibringen sollen, bei dem Jungen geht es wohl etwas besser. Ich habe leider keine wirklich gute Antwort. Auf jedem Seminar, bei jeder guten Ausbildung oder unter Journalisten und Autoren, die zu sexuellen Themen berichten, wird diese Frage notgedrungen diskutieret.
Wir müssen, glaube ich, nicht lange suchen um herauszufinden, dass es einfach in unseren Breitengraden immer noch als “verrucht” oder verboten gilt, diese “Teile” zu benennen.
Und ja, ich habe MEHRERE Frauen in der Praxis sitzen, die MEHRFACH beim Arzt waren und KEINE HILFE bekommen haben und das über Jahre. Geradezu unglaublich für mich zu hören! Etwas was mich zusätzlich sehr wütend macht. Diese Frauen haben Missbrauch-Geschichten oder ähnlich brutale Erlebnisse hinter sich und damit sind viele Ärzte einfach ÜBERFORDERT!
Der allgemeine Arzt kann nur so weit gehen, wie er selber verklemmt ist! Und man kommt tatsächlich weitgehend OHNE viel von der Sexualität zu hören durch das Medizinstudium. Und diese Meinung stammt übrigens aus einem TV-Interview mit der bekannten und renommierten Sexualforscherin UND Ärztin Ulrike Brandenburg.
In diesem Sinne: Gut, dass es Experten gibt wie Sexologen oder Yoni-Masseurinnen.
Und gerade Deutschland ist auf diesem Feld nicht besonders weit vorne. Aber es wird! Es wird!
Ann-Marlene Henning, Sexologin
16.11.2010 — 14:32
Ann-Marlene,
das mit dem “Arzt” habe ich im übertragenen Sinn gemeint. Es symbolisiert für mich nur, dass ich dort normalerweise mit dem nötigen “Abstand” rechnen darf. Ob ich damit bei einer Intim-Massage rechnen darf, weiß ich nicht.
Es geht mir um die Normalität des Empfindens, wenn es um diese Themen geht.
Schließlich ist schon die Aussage “da unten” ein Zeichen dafür, dass man eben nicht so “normal” über diese Körperbereiche spricht, wie über seine Füße oder Arme.
Ich meine nämlich nicht, dass man den Sexualbereich höher oder weniger hoch bewerten sollte, als jeden anderen Körperbereich auch. Schließlich ist das System als Ganzes für unser Wohlbefinden verantwortlich.
Wie ich auch der Meinung bin, dass mit Sex heute Missbrauch betrieben wird, indem alle möglichen Bereiche damit “geschmückt” werden. Es entsteht doch – auch durch die Medien – ein völlig schräges Bild darüber in unserer angeblich so aufgeklärten Kultur! Sex lieblos als Ware vermarktet!
Ich – und natürlich ist meine Meinung subjektiv – empfinde Worte wie Vagina etc. nicht medizinisch, sondern normal. Außerdem hat ja jeder die Möglichkeit, seine eigene Bezeichnung für sein Schatzkästchen zu entwickeln.
In dem verfilmten Theaterstück “Das Glas Wasser” meinte Lilo Pulver z.B. über eine Affaire ihres Mannes: “Sie hat wohl ein besonderes Glockenspiel.”
;o))))
Man darf mich erst nehmen, aber muss bei mir auch immer mit etwas Satire rechen. Ich kann nicht anders!
03.12.2010 — 19:14
Liebe Marthe,
bei einer Yoni-Massage, wenn sie denn mit der nötigen Ernsthaftigkeit ausgeführt wird, kannst du sicher damit rechnen, dass sie mit “Anstand” ausgeführt wird. Der respektvolle, achtsame Umgang mit der Frau und ihren Intimzonen ist genau meist das Überwältigende, was die Frauen zurück melden. Bei meiner ersten Massage habe ich geweint, weil mich – und ich kannte nicht nur einen – noch nie ein Mann so achtsam, sinnlich, gekonnt-verspielt und respektvoll berührt hat. Wieviel liebloses Gestochere erlebt Frau? DAS passiert bei einer Yoni-Session nicht – wenn Frau die richtige Masseurin oder den richtigen Masseur findet. Um das zu gewährleisten, gebe ich mit meinem Infoportal http://www.yoni-massage.info Orientierungshilfe. Natürlich ist eine Intimmassage von einer/m Fremden schwer vollstellbar, und die meisten sind überrascht, wenn sie es probieren, wie natürlich sich das anfühlt. Nicht vergessen: Vorher genießt man ja ca. 1 bis 1,5 Stunden sinnliche Wellnessmassage, bevor es in die Intimzone geht. Neulich las ich ein Feedback “.. noch nie habe ich mich als Frau so respektiert gefühlt …” … das hören Yoni-Masseurinnen häufig. Wohingegen die meisten männlichen Ärzte auch nicht mehr über weibliche Sexualität wissen, als allgemein bekannt. Für mich sind Yoni-Masseurinnen genau die professionellen Expertinnen, die die Lücke schließen zwischen Frauenärzten für die Anatomie, Hebammen für die Geburten und Sexualtherapeuten für Psyche/Beziehungsebene. Vor allem sollte man die weibliche Sexualität nicht immer pathologisieren, sondern sie leben: In diesem Sinne ist eine Yoni-Massage auch ganz einfach eine lustvolle Dienstleistung, oder ein Abenteuer, das Frau genießen kann – ganz ohne Beziehungsstress. Ich kann jeder abenteuerlustigen Frau nur empfehlen: Probiere es aus!
Lieben Gruß, Dagmar
17.12.2010 — 12:00
Moin
Yoni – Massage … völlig neu für mich – man lernt eben nie aus .
Wenn ich alles richtig verstanden habe , bekommt Frau von einem/einer Yoni Masseur/in diese Massage?
Dazu braucht es allerdings eine mächtige Überwindung, dies von einer fremden Person durchführen zu lassen?
Obwohl ich nicht zimperlich bin … da würde ich warscheinlich passen .. zu wenig Vetrauen. Aber ich bin ja auch männlich und unterliege da wohl eher einem anderen Aspekt und Verhaltensmuster (?)
Zum Namen der ” Unaussprechlichen ” Zone … Vulva ist hier wohl der richtige Name (?) …. aber jede Frau und jeder Partner hat hier wohl ihre /seine eigene Anrede ? Was gefällt ist doch ok?
Was viel mehr in den Fokus treten sollte , ist, das sich darüber zu wenig oder gar nicht unterhalten wird. Es wird einfach “totgeschwiegen” . Ist irgendwie Tabu !
Warum ? Warum drückt eine Frau nicht durch Worte aus , was sie möchte – fühlt oder probieren will ? Woher soll Mann es wissen – raten und es faslch machen – nach seinen (anderen?) Vorstellungen handeln und Frau frustrieren?
Ich erlebe es ja selbst – die Partnerin ist einfach nicht dazu in der Lage, sich auszudrücken – selbst bei Nachfragen oder Diskussioenen .. meist Monologe …. irgend etwas hindert die Frau , offen darüber zu spechen.
Fremd- und /oder fehlende Eigenerziehung? Angst ? Unsicherheit ? Verklemmt heit ?
Den Sexualbereich nicht so hoch bewerten? Sind wir nicht von offener Sexualität noch so weit entfernt wie der Mond von der Sonne ?
Die Frau möchte ihre eigene Sexualtät haben und fühlen – steht aber scheinbar nicht dazu. Macht der Mann etwas in diese Richtung und es ist falsch – ist es eben typisch Mann ? Realität oder einfach nur Klischee ???
LG B.H.
22.12.2010 — 18:43
Diese Art der Sexmassage ist genau das Richtige für Frauen denke ich. Frauen haben oft große Schwierigkeiten zu ihrer Lust zu stehen. Wenn ich nun also eine Sexmassage anders nenne und sie unter einem medizinischen Aspekt proklamiere, zudem auch noch gleichen Geschlechts bin, dann kann die Frau ihre Geilheit auf einen Orgasmus ganz wunderbar dahinter verstecken.
Ein gutes Angebot also !……….
26.12.2010 — 5:41
Also ich sehe das von zwei Seiten…
Ich muss meinem Vorredner Recht geben im Bezug auf gewisse “Sexualdienstleistungen”, wenn ich das so richtig verstanden habe. Vlt. reden sich auch manche Frauen ein oder wollen nach Außen hin so wirken, dass sie in kein Bourdelle besuchen, sondern sich einer medizinische Wohlfühlmassage unterziehen.
Auf der anderen Seite ist dies bestimmt eine gute Möglichkeit den Körper kennen lernen, ganzheitlich. Bei den Meisten Sexualpraktiken ist es doch nunmal so, dass es sehr schnell in den Intimbereich geht, und der restliche Körper völlig außer Acht gelassen wird und man sich so evtl. nicht wirklich fallen lassen kann. Und respektvoll, hm ich kenne das zumindestens überhaupt nicht so.
Man kann nicht allgemein sagen, dass Mann/Frau daran Schuld ist. Ich kenne es von der anderen Seite, dass man über sexuelle Bedürfnisse/Wünsche mit dem Partner reden möchte, er es aber nicht will. Ich muss auch zugeben, dass ich es auch nicht sonderlich gern tue. Weil wenn ichs tu dann kein richtiges Gespräch, sondern ein Monolog stattfindet, und dass man sich dabei nicht wirklich wohlfühlt, sondern eher ausgefragt und/oder ignoriert fühlt ist denke ich verständlich.
Natürlich spielen hier auch psychische Faktoren eine wichtige Rolle! Wenn man traumatische Erlebnisse wie (sexuelle) Gewalt erleiden musste fällt es vielen Betroffenen schwer, sich gerade in solch intimen Momenten die ja von der Situation her sehr nahe an dem Erlebnis hängt/geprägt ist wohlzufühlen, keine Angst zu bekommen etc., ich spreche aus eigenen Erfahrungen! Und da könnte es doch sehr hilfreich sein den Körper ganzheitlich zu respektieren, ihn nicht nur als Sexualobjekt zu betrachten und eine gewisse Sicherheit zu geben. –> so fühlt man sich nicht schmutzig, missbraucht, als ein rein sexuelles Objekt.
Ich meine in manchen Beiträgen entnommen zu haben, und es ist auch so, dass allemöglichen Sexual (therapeutische) Praktiker im Umgang und Beratung von Missbrauchsopfern nicht wirklich gewachsen sind.
Also ist das wohl besonders für die Frau ein gutes Angebot, wenn sie sich nicht hinter einem medizinischen Konzept verstecken will, ihren Körper besser kennenzulernen und dies auch ihrem Partner zu zeigen der davon ja auch profitiert
04.1.2011 — 19:08
Ich kann nur jedem empfehlen, mal einen Tantrakurs zu besuchen (gibt’s auch oft als “Schnuppertage”), damit endlich dieses Schmuddelsexding aus den Koepfen gebannt wird.
04.1.2011 — 22:48
“Ich kann nur jedem empfehlen, mal einen Tantrakurs zu besuchen (gibt’s auch oft als “Schnuppertage”), damit endlich dieses Schmuddelsexding aus den Koepfen gebannt wird.”
Mit Deinem Vorschlag “Schmuddelsexding”, hast Du bisher zumindest die lustigste Bezeichnung für das “da unten” bei der Frau eingebracht……..Mir gefällt es!
11.9.2011 — 22:54
ich muss sagen die yoni massage kann nicht jeder anbieten, weil man dafür sehr offen sein muss, jetz als masseur. der höhe punkt der yoni massage ist es die ganze kraft, die ganze energie nur auf einen organ zu konzentrien, deshalb folgt bei mir eine sanfte streichel massage um einen vertrauens raum zu schafen, erst wenn sich die verspnnungen lösen, gleiten meine hände über die venushügel, sanft werden die schamlippen (äusseren) mit beiden daumen massiert, die kunst darin liegt das man die frau fühlen muss, durch die massage werden die bauchmuskeln mal locker dann wieder verspannt, ich versuche bei meinen massagen immer die frau zu einem gewissen höhepunkt ihrer eigenen leidenschaft zu bringen, nicht zu einem orgassmuss,der kommt dann zum schluss, wenn ich die massage mehr fach durch geführt habe.
22.12.2011 — 21:52
Als Mann kann ich natürlich noch nicht beim Thema Yoni-Massage mitreden. Aber die hervorragende Kompetenz von Susanne kann ich bestätigen; denn ich habe zweimal bei Art of Touch in Hamburg eine Tantra-Massage von ihr empfangen. Dies waren wunderschöne Erfahrungen, sehr sinnlich, sehr einfühlsam und in keiner Weise “anrüchig”. Ich fühlte mich bei ihr sehr gut aufgehoben und möchte sie wärmstens weiterempfehlen.
24.12.2011 — 9:25
diese art von massage hat überhaupt nichts mit unseriös zu tun. ich weiss nicht, warum menschen immer sowas denken…
24.12.2011 — 13:51
Es ist käuflicher Sex. Warum sollte das unseriös oder anrüchig sein?
07.1.2012 — 12:11
Mit meiner Frau habe ich bereits zwei Tantrakurse mit erlebt und ich kann allen sogenannten Kritikern nur sagen, das was wir erlebt haben von der einfachen Massage bis zur Joni-Massage, ist alles unglaublich einfühlsam und einmalig schön. Auch haben wir uns schon Massagen gegönnt von Frauen, die es gewerblich anbieten. Auch hier waren die Erlebnisse von Achtsamkeit, Einfühlungsvermögen und purem Genuss geprägt.
Jeder der hier kritisieren möchte, weiß einfach zu wenig darüber.
Probiert es doch einfach aus!
Liebe Grüße
Franz
07.1.2012 — 18:06
Einen herzlichen Gruss an Dagmar, Peter und Franz, die einzigen die sich bislang wie ich sehr positv zu Tantramassagen (siehe dort) geäussert haben.
Art of Touch in Hamburg habe ich noch nicht ausprobiert, vielen Dank für den Tip.
Deiner Aussage:
“Dies waren wunderschöne Erfahrungen, sehr sinnlich, sehr einfühlsam und in keiner Weise “anrüchig”. Ich fühlte mich bei ihr sehr gut aufgehoben und möchte sie wärmstens weiterempfehlen.”
kannich mich nur anschliessen.
Ich habe es leider erst vor 2 Monaten durch das Interview hier kennengelernt. Vorher hatte ich angenommen es sei das gleiche wie die Massagen im erotischen Gewerbe, wo der Begriff Tantra auch gerne benutzt wird, nur halt teurer und das habe ich mir dann leider gespart.
Mit käuflichen Sex wie Harti schreibt hat es wenig zu tun. Tantra, wie es hier z.Zt. gelebt wird stellt die sexuelle Energie bewusst in den Mittelpunkt und verehrt sie, ganz im Gegensatz zu vielen insbesondere religiösen Auffassungen.
Die Grenze zu den erotischen Massagen (auch sehr schön) ist allerdings recht fliessend.
Eine Frage an Ann-Marlene
Du schreibst weiter oben : “dass es einfach in unseren Breitengraden immer noch als “verrucht” oder verboten gilt, diese “Teile” zu benennen.”
Wie werden denn die Genitalien in anderen Regionen (auch historisch) benannt und wie ist das Gefühl der Menschen dazu?
Liebe Grüße von
Bernd
17.1.2012 — 17:07
Zu deiner Frage müsste ich erst viel mehr recherchieren! Und leider habe ich die Zeit dazu nicht. Vielleicht beantwortet ja ein anderer mit der zeit die Frage ..
Es gibt aber ein Wort aus dem Tantrischen – oder vielmehr zwei – für die Geschlechtsorgane:
Yoni = das Weibliche = Vagina, Vulva und Uterus
Lingam = das Männliche Glied
Spannend ist es auch den Kamasutra dazu zu lesen; den erste sexual- und beziehungsratgeber der Welt.
Und es hat sehr viel mit Politik, Religion und Gesellschaft zu tun!
Grüße
Ann-M.
15.4.2012 — 17:49
ich finde es erschreckend:
das frau hilfe braucht bei ihrer sexuallität, sind wir noch im mittelalter?