08.9.2010 — 11:09
Diese Woche möchten wir noch einen kleinen Beitrag zusätzlich zeigen. Wer die Kommentare zu “Sex im Alter” verfolgt hat, dürfte auch auf den Namen Marthe gestoßen sein.
Es handelt sich hierbei um die Marthe, die 27 Jahre lang die Prinzipalin des “Mon Marthe” war (1974-2001), – des ersten Theaters in Hamburg (Eppendorf), das aktuelles Kabarett in der Hansestadt etablieren konnte.
Marthe hatte zu dem o.g. Thema ein schönes und anrührendes Gedicht geschrieben, uns geschickt und wir haben sie gebeten es für alle öffentlich vorzutragen. Und, siehe da, Marthe hat es tatsächlich für uns, bzw. Euch getan.
Danke Marthe, es gibt nicht viele Menschen, die sich auf dieser Plattform in die Öffentlichkeit trauen!
Gut zu wissen:
Marthe hält gerne Lesungen unter dem Motto “Heiter bis Bissig – Gedichte, Geschichten und mehr”. Hier trägt sie Selbstgeschriebenes vor, von heiter, satirisch bis besinnlich.
Wer an einer Lesung interessiert ist, kann sie jeder Zeit für entsprechende Anlässe buchen. Sei es im Rahmen privater Feiern oder z.B. auch als amüsante Unterhaltung im Seniorenheim.
Einfach eine Mail an info@mon-marthe.de schicken – es lohnt sich wirklich!
5 Kommentare » | Gäste, Unterhaltendes
02.9.2010 — 16:59
Bevor wir zu dem 3ten, und letztem Beitrag der Reihe “Sex im Alter” kommen, möchten wir uns noch einem, gerade mal wieder aktuellem Thema widmen: Aids.
Nadja Benaissa, von den “No Angels” hat in dieser Sache ja dem Band Namen alle Ehre gemacht – wahrlich kein Engel, die Gute.
Wir fragen uns, ob eine Bewährungsstrafe hier wirklich angemessen war und das Urteil nicht härter hätte ausfallen müssen. Die Deutsche Aids-Hilfe (DAH) hingegen hält das Urteil für zu streng, meint, es schade der HIV-Prävention (http://www.aidshilfe.de/de/aktuelles/meldungen/deutsche-aids-hilfe-bedauert-urteil-im-benaissa-prozess).
Ganz ehrlich, deren Argumenten können wir nicht folgen und meinen, dass es Pflicht für jeden Infizierten ist, der von seiner Infektion weiß, vorbeugende Maßnahmen zu treffen und den Partner zu warnen. Wir empfinden das nicht als diskriminierend, sondern als eine Selbstverständlichkeit!
Das sich ansonsten jeder, grundsätzlich immer selbst schützen, – und auf ein Kondom bestehen muss, ist noch eine ganz andere Sache und sollte spätestens jetzt jeder kapiert haben.
Was meint Ihr?
13 Kommentare » | Der Körper, Der Tägliche Umgang